

Welt der Kelten Kollektion


Drei handgeschlagene Keltenmünzen der Antike plus 1 Unze Silber Boudicca in Polierter Platte
Nur 2.000 Boudicca weltweit, antike Originale sind Unikate und nicht vermehrbar
46,2 g physisches Silber als Krisenschutz – versichert, anonym und versandkostenfrei geliefert
Drei antike Originale plus Königin: Handgeschlagene Keltenmünzen aus Südgallien, dem Alpenvorland und Ost-Noricum treffen auf die Boudicca in Polierter Platte mit Farbveredelung
Streng limitiert & unwiederbringlich: Nur 2.000 Boudicca-Exemplare weltweit, die antiken Prägungen sind nicht vermehrbar – echte Unikate mit über 2.000 Jahren Geschichte
Sachwert mit Gesprächswert: 46,2 g physisches Silber als bewährter Inflations- und Krisenschutz, versichert und anonym geliefert – versandkostenfrei innerhalb Deutschlands
- 1 x1 Unze Silber Boudicca 2022 PP (Auflage: 2.000 | Polierte Platte)
- 1 xSilber Drachme der Kelten (1. Jh. v. Chr. | Stamm der Volcae Tectosages)
- 1 xSilber Quinar der keltischen Vindeliker (ca. 1. Jh. v. Chr. | Alpenvorland zwischen Bodensee und Inn)
- 1 xKeltische Tetradrachme Perlendiadem und Pferd der Epona (ca. 2-1 Jhd. v. Chr. | Ost-Noricum)

Welt der Kelten Kollektion: Drei Originale aus der Eisenzeit, eine Königin in Polierter Platte
Kaum eine Kultur Europas hat ihr Geld so eigenwillig gestaltet wie die Kelten. Keine Herrscherporträts, keine Jahreszahlen, keine Legenden im römischen Sinn – stattdessen abstrahierte Köpfe, galoppierende Pferde, Kreuze und Kugeln. Diese Kollektion bündelt drei handgeschlagene keltische Silbermünzen aus dem 2. und 1. Jahrhundert v. Chr. mit einer modernen Feinsilberprägung, die der berühmtesten Keltin der Antike gewidmet ist. Drei Stücke waren echtes Zahlungsmittel. Eines ist Kunstwerk. Zusammen ergeben sie eine Erzählung, die vom Languedoc über das bayerisch-schwäbische Alpenvorland bis in die Ostalpen und nach Britannien reicht.
Diese vier Münzen sind enthalten
1 Unze Silber Boudicca 2022 PP – 31,1 g Feinsilber 999, Auflage weltweit nur 2.000 Stück, Polierte Platte mit Farbveredelung, Nennwert 2 Dollar (Niue), geprägt von der New Zealand Mint, Lieferung im Etui mit Echtheitszertifikat.
Silber Drachme der Kelten, 1. Jh. v. Chr., Stamm der Volcae Tectosages – 2,3 g, ca. 12 mm, handgeschlagene Kreuzdrachme aus Südgallien.
Silber Quinar der keltischen Vindeliker, ca. 1. Jh. v. Chr., Alpenvorland zwischen Bodensee und Inn – 2 g, ca. 12 mm, sogenannter Büschelquinar.
Keltische Tetradrachme Perlendiadem und Pferd der Epona, ca. 2.–1. Jh. v. Chr., Ost-Noricum – 10,8 g, 22 mm, das schwerste Stück der Zusammenstellung.
Das Rohgewicht aller vier Münzen zusammen beträgt 46,2 g. Die drei antiken Prägungen sind Umlaufware ohne genormten Feingehalt – bei zweitausend Jahre alten Handprägungen gab es schlicht keine Feingehaltsnorm. Die Boudicca dagegen liefert klassisches 999er Feinsilber.
Boudicca: die Frau, vor der Rom sich fürchtete
Die zweite Ausgabe der Serie „Women in History“ zeigt die Königin der Icener in leuchtender Farbveredelung, dahinter die Szene, in der sie ihre Truppen in die Schlacht führt. Nach der römischen Ausbeutung ihres Stammes erhob sie sich um 60 n. Chr. gegen die Besatzer – der Aufstand kostete Zehntausende das Leben und brachte Rom auf der Insel an den Rand des Rückzugs. Die Rückseite trägt das Bildnis von Königin Elizabeth II. von Ian Rank-Broadley sowie Nennwert und Prägejahr. Spiegelglanz, Farbe, Etui, nummeriertes Zertifikat: eine Sammlermünze, wie man sie sich wünscht.
Volcae Tectosages: die Kreuzdrachme aus Südgallien
Ein Plättchen, kaum größer als ein Fingernagel – und ein Musterbeispiel keltischer Abstraktion. Das Vorbild kam aus der griechischen Polis Rhoda: Frauenkopf vorn, Rose hinten. Die Kelten machten daraus über Generationen einen kantigen Kopf, den die französische Forschung „tête cubiste“ nennt, und ein markantes Kreuz mit Symbolen in den Winkeln. Fachlich heißen solche Drachmen deshalb monnaies à la croix. Geprägt wurde im Gebiet um Tolosa, das heutige Toulouse.
Vindeliker: keltisches Kleinsilber aus dem Alpenvorland
Die Vindeliker waren eine keltische Stämmegruppe zwischen Bodensee und Inn; ihr bedeutendstes Oppidum lag bei Manching an der Donau. Ihr Quinar folgt dem römischen Denar in halber Größe. Auf der Rückseite trabt ein Pferd, die Vorderseite zeigt einen Kopf, der über die Prägeperioden immer stärker zum Wirbel aus Büscheln abstrahiert wurde – daher der Sammlername Büschelquinar. 15 v. Chr. unterwarfen Tiberius und Drusus die Vindeliker. Geblieben ist der Name in Augusta Vindelicum: Augsburg.
Ost-Noricum: Perlendiadem und das Pferd der Epona
Das Schwergewicht der Gruppe. Der Avers zeigt einen stark stilisierten Kopf mit dreireihigem Perlendiadem, abgeleitet von makedonisch-griechischen Vorbildern. Auf dem Revers schreitet ein Pferd – traditionell mit Epona verbunden, der keltischen Göttin, deren Name vom gallischen Wort epos („Pferd“) stammt. Obwohl die Noriker über reiche Goldvorkommen verfügten, prägten sie aus Handelsgründen in Silber. Mit der Angliederung an Rom verschwanden diese Tetradrachmen spätestens um 15 v. Chr. aus dem Verkehr. Was heute existiert, stammt aus Boden- und Schatzfunden.
Gold und Silber sind die ältesten Währungen der Menschheit – sie haben alle anderen überlebt. Die Reiche, die diese drei Münzen prägten, sind längst Geschichte. Das Metall liegt noch in Ihrer Hand.
Warum diese Zusammenstellung besonders ist
Kontrast mit Konzept: antike Umlaufware neben moderner Polierter Platte – Geldgeschichte und Münzkunst in einer Auswahl.
Drei Unikate: jede keltische Münze wurde von Hand zwischen zwei Stempel gelegt und geschlagen. Kein Schrötling ist rund, keine Patina gleicht der anderen.
Streng limitiert: die Boudicca mit nur 2.000 Exemplaren weltweit, die antiken Stücke naturgemäß nicht vermehrbar.
Substanz statt Versprechen: physisches Silber als Sachwert, geschätzt als Inflationsschutz und Krisenschutz.
Werteversand: versicherte und diskrete Zustellung.
Antike Handprägung oder moderne Anlagemünze?
Bullionklassiker wie Maple Leaf oder Wiener Philharmoniker leben vom genormten Feingehalt und vom schlanken Aufgeld – ideal, um planbar Silbergewicht aufzubauen. Die drei keltischen Münzen spielen woanders: Ihr Reiz speist sich aus Alter, Seltenheit und kultureller Bedeutung, nicht allein aus dem Metallgehalt. Gegenüber römischen Denaren oder griechischen Eulen-Drachmen punkten sie mit mitteleuropäischer Herkunft und einer fast modern wirkenden Bildsprache. Zu bedenken ist: Zentrierung, Tönung und Erhaltung schwanken stärker als bei Serienprägungen. Genau darin liegt für viele Sammler der Wert. Die Boudicca wiederum bringt makellose Qualität, klares Feingewicht und eine überschaubare Auflage mit – die perfekte Ergänzung.
Erhaltung: gelaufenes Geld mit ehrlichen Spuren
Die Stücke sind gelaufenes Zahlungsmittel und tragen entsprechende Spuren: dunklere Patina, individuelle Zentrierung, Kerben, Abnutzungen und teils schwächere Legendenpartien. Genau das macht den Reiz aus. Da Prägejahr, Münzstätte und Rückseitenvariante divers sein können, unterscheidet sich das gelieferte Exemplar von der Abbildung – Sie erhalten ein Original, kein Serienprodukt. Bitte haben Sie daher Verständnis, dass die Abbildung im Shop ein Beispiel darstellt und von dem gelieferten Artikel aufgrund historischer Umstände hinsichtlich Optik und Erhaltung individuell abweichen kann.
Für wen sich die Kollektion eignet
Für Einsteiger in die Keltennumismatik, die nicht einzeln zusammensuchen wollen. Für erfahrene Sammler der Serie „Geschichte“, denen Stammesprägungen aus drei Regionen auf einen Schlag willkommen sind. Und für alle, die Edelmetall nicht nur wiegen, sondern begreifen möchten. Da Prägejahr, Münzstätte und Rückseitenvariante bei den antiken Stücken divers sind, kann das gelieferte Exemplar von der Abbildung abweichen – Sie erhalten Originale, keine Serienware. Als Geschenk mit Gesprächswert ist diese Kollektion ohnehin schwer zu übertreffen.



























