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Kettner Edelmetalle

IFO - Nachrichten & Aktuelle Meldungen im Live Ticker

15.09.2026
06:53 Uhr

Rekord an der Zapfsäule: Ökonom bremst Hoffnung auf Entlastung!

Spritpreise erreichen Rekordhoch (E10: 2,27 Euro, Diesel: 2,40 Euro), das IfW warnt jedoch vor staatlicher Entlastung wie dem Tankrabatt. Ökonom Gern hält allgemeine Steuersenkungen für zu teuer und ineffizient, da auch Personen ohne Bedarf profitieren würden.
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15.09.2026
06:25 Uhr

Ifo-Schock im Handel: Der Aufschwung kommt beim Kunden nicht an

Das Ifo-Geschäftsklima im Einzelhandel verharrte im August bei minus 29,0 Punkten, da steigende Energiepreise und eine Inflation von 2,9 Prozent die Kaufkraft der Verbraucher belasten. Während viele Händler die Preise stabil halten und dadurch Margendruck erleiden, kommt der gesamtwirtschaftliche Aufschwung beim privaten Konsum kaum an.
10.09.2026
12:16 Uhr

Elf Milliarden versickert? Berlin kontert Ifo mit "Äpfel und Birnen"

Laut Ifo-Institut flossen 2025 nur 17,6 der 28,6 Milliarden Euro neuer Verteidigungsschulden in tatsächliche Ausgabenzuwächse – elf Milliarden entlasteten stattdessen den übrigen Haushalt. Das Finanzministerium weist die Berechnung als Vergleich von "Äpfeln mit Birnen" zurück, das Ifo-Institut bleibt bei seiner Einschätzung, sieht aber keinen Rechtsverstoß.
10.09.2026
08:52 Uhr

Sprit-Schock: Inflation klettert auf 2,9 Prozent – Stagflation droht

Die deutsche Inflationsrate stieg im August auf 2,9 Prozent, den höchsten Stand seit Dezember 2023, hauptsächlich getrieben durch stark gestiegene Energiepreise infolge des Konflikts am Persischen Golf. Kraftstoffe verteuerten sich um 27,7 Prozent, Heizöl um fast 50 Prozent, während Experten vor einer möglichen Stagflation warnen.
08.09.2026
05:47 Uhr

Ifo-Warnung: Dem Osten droht der Verlust der Zulieferindustrie

Ifo-Ökonom Ragnitz warnt vor dem Verschwinden der ostdeutschen Zulieferindustrie durch hohe Energiepreise und E-Mobilitäts-Umstieg, auch der Chemiepark Leuna sei bei Dow-Werksschließung gefährdet. Als Gegenmittel schlägt er Sonderwirtschaftszonen nach polnischem Vorbild vor.
07.09.2026
07:18 Uhr

Homeoffice-Republik: Jeder dritte Dienstleister arbeitet von daheim!

Laut ifo-Institut arbeiteten im August 24,9 Prozent aller Beschäftigten in Deutschland zumindest zeitweise im Homeoffice, im Dienstleistungssektor sogar 35,1 Prozent. Die Quote verharrt seit Jahren stabil bei rund einem Viertel, wobei Bürojobs deutlich mehr Flexibilität bieten als etwa Bau- oder Einzelhandelsberufe.
05.09.2026
05:40 Uhr

Zins-Schock am Anleihemarkt: Schulden so teuer wie seit 2008 nicht

Weltweit steigen die Renditen langlaufender Staatsanleihen auf teils historische Höchststände: US-Papiere bei 4,78%, japanische über 3%, britische Gilts so hoch wie seit 2008. Gründe sind Rekordverschuldung, Inflationssorgen und der Kapitalbedarf des KI-Booms; auch Deutschland verzeichnet mit 3,35% den höchsten Stand seit 2011.
05.09.2026
05:36 Uhr

Standort-Alarm: Jeder dritte Mittelständler denkt an Abwanderung

Laut KfW-Bericht plant fast jeder dritte industrielle Mittelständler mit Auslandsgeschäft, in den nächsten fünf Jahren Produktion zu verlagern – acht Prozent haben dies bereits getan. Als Gründe gelten Chinas Wirtschaftspolitik, US-Zölle sowie hohe Energiekosten und Bürokratie am Standort Deutschland.
04.09.2026
12:08 Uhr

Sonderwirtschaftszone Ost: Der Notruf des Mittelstands an Berlin

Ostdeutsche Unternehmerverbände fordern eine Sonderwirtschaftszone mit weniger Regulierung, während der Bund gleichzeitig Innovationsförderung wie das ZIM-Programm stoppt. Eine Studie zeigt: 98% der Befragten sehen Regeln, nicht fehlendes Potenzial, als Wachstumsbremse im Osten.
01.09.2026
08:53 Uhr

Eurobonds-Zoff: Ökonomen zerlegen Brüssels Schulden-Traum

Ökonomen Haucap und Fuest widersprechen IW-Chef Hüthers Forderung nach Eurobonds als Dollar-Alternative: Deutschland zahle über höhere Zinsen die Zeche, zudem fehle der EU die politische Einheit der USA. Über die 2028 beginnende Rückzahlung der 820-Milliarden-Corona-Schulden herrscht weiter Uneinigkeit.
29.08.2026
11:55 Uhr

203 Milliarden neue Schulden – und kein Aufschwung in Sicht

Für 2027 plant die Bundesregierung 203 Milliarden Euro neue Schulden, insgesamt muss der Bund 565 Milliarden Euro am Kapitalmarkt aufnehmen. Ökonomen kritisieren fehlenden Wachstumseffekt: 95 Prozent der Sondervermögen-Kredite lösten laut ifo-Institut keine zusätzlichen Investitionen aus.
28.08.2026
10:30 Uhr

3,061 Millionen ohne Job: Der Arbeitsmarkt tritt auf der Stelle

Im August waren in Deutschland 3,061 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet, 36.000 mehr als im Vorjahr; die Quote stieg auf 6,5 Prozent. Bundesagentur-Chefin Nahles konstatiert fehlende Dynamik am Arbeitsmarkt, während sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im Jahresvergleich um 73.000 sank.
28.08.2026
07:52 Uhr

Öl-Schmuggel am Golf: Wie Katar und Kuwait Hormus austricksen

Katar und Kuwait haben ihre Ölexporte durch die Straße von Hormus mittels Shuttle-Tankern und Umladungen auf hoher See wieder auf rund 70 Prozent des Vorkriegsniveaus gebracht. Insgesamt fließen durch die Meerenge aktuell sieben bis acht Millionen Barrel täglich – deutlich weniger als die rund 20 Millionen vor Kriegsbeginn.
28.08.2026
05:45 Uhr

Platz 28 statt Platz 3: Die Wohlstandslüge vom reichen Deutschland

Beim BIP pro Kopf liegt Deutschland laut IWF nur auf Platz 28 weltweit, während die Staatsverschuldung 2025 mit 2,84 Billionen Euro (31.887 Euro pro Kopf) einen Rekord erreichte. Gleichzeitig wuchs das Vermögen der 173 deutschen Milliardäre um rund 30 Prozent auf 875,6 Milliarden Dollar.
26.08.2026
09:46 Uhr

Investitionsbooster verpufft: 12 Prozent Minus statt Aufbruch

Ein Jahr nach Einführung des "Investitionsboosters" liegen Deutschlands private Investitionen laut DIHK weiterhin zwölf Prozent unter Vor-Corona-Niveau. Steuerliche Abschreibungserleichterungen und Konzernprojekte reichen nicht aus, um Mittelstand und Industrie zu neuen Investitionen zu bewegen.
20.08.2026
21:36 Uhr

51 Milliarden weg – und wo bleibt die neue Infrastruktur?

Ein Jahr nach Start des 500-Milliarden-Schuldentopfs meldet Klingbeil 51,1 Milliarden Euro Mittelabfluss. Studien von ifo und IW zeigen jedoch, dass ein Großteil davon reguläre Haushaltsmittel ersetzt statt zusätzlich zu investieren – entgegen der Grundgesetz-Vorgabe.
20.08.2026
16:16 Uhr

Zins-Schock für Berlin: ifo-Chef warnt vor Risiko bei Bundesanleihen

Ifo-Chef Fuest warnt, Bundesanleihen seien nicht mehr risikolos: Die Zehnjahresrendite kletterte auf rund 3,275 Prozent, den höchsten Stand seit 15 Jahren. Zinsausgaben des Bundes sollen bis 2030 auf 80,7 Milliarden Euro steigen, Fuest fordert Sparkurs und Eigenkapitalunterlegung für Staatsanleihen bei Banken.
19.08.2026
09:06 Uhr

5,4 Milliarden mehr: AWO will Sozialleistungen verschmelzen

Die AWO fordert laut einer Ifo-Studie die Verschmelzung von Wohngeld, Kinderzuschlag und Grundsicherung zu einem Sozialtransfer, was Familien mit niedrigem Einkommen entlasten, aber jährlich 5,4 Milliarden Euro kosten würde. Finanziert werden soll dies durch Kürzung von Kinderfreibeträgen für wohlhabendere Familien.
19.08.2026
06:06 Uhr

19 auf 22 Prozent: Star-Ökonom will an Ihre Mehrwertsteuer!

IfW-Präsident Schularick schlägt eine Mehrwertsteuererhöhung von 19 auf 22 Prozent vor, um im Gegenzug Einkommen und Sozialbeiträge zu entlasten. Berlin hatte den Vorschlag bereits geprüft, aber wegen Inflationssorgen verworfen; Ifo-Institut warnt zudem vor zu hoher Belastung für Besserverdiener.
12.08.2026
06:11 Uhr

Ifo-Schock: Firmen planen Lohnkürzungen — KI trifft Berufseinsteiger

Eine Ifo-Umfrage zeigt: Jedes zweite KI-nutzende Unternehmen erwartet sinkende Löhne für Berufseinsteiger ohne Hochschulabschluss, besonders im Dienstleistungssektor. Erfahrene Akademiker gelten dagegen als Gewinner mit steigenden Gehaltschancen durch KI.
10.08.2026
09:02 Uhr

Acht Milliarden Euro Loch: Arbeitslosenversicherung vor dem Kollaps

Der deutschen Arbeitslosenversicherung droht bis Jahresende ein Defizit von bis zu acht Milliarden Euro, da immer mehr Beitragszahler selbst arbeitslos werden. Diskutiert werden nun höhere Beiträge oder Leistungskürzungen, etwa beim Arbeitslosengeld für Ältere.
06.08.2026
05:57 Uhr

Brot zum Luxustarif: Warum der Plan des Ifo-Chefs den deutschen Verbraucher hart treffen würde

Ifo-Präsident Clemens Fuest schlägt die Abschaffung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes vor, wodurch auch Lebensmittel künftig mit 19 statt 7 Prozent besteuert würden. Als Ausgleich sind 360 Euro Gutschrift pro Haushalt geplant, was laut Berechnungen die tatsächliche Mehrbelastung von Familien mit geringem Einkommen jedoch nicht kompensiert.
30.07.2026
18:06 Uhr

Arbeitsmarkt im Sinkflug: Deutschland verliert seine Jobs – und die Politik schaut zu

Der deutsche Stellenmarkt schrumpfte im zweiten Quartal 2026 auf den niedrigsten Stand seit über fünf Jahren, besonders betroffen ist die Automobilbranche. Nur das Gesundheitswesen wächst, während Reallöhne stagnieren und die Regierung ihre Wachstumsprognose halbierte.
24.07.2026
13:18 Uhr

Standort Deutschland am Abgrund: Warum niemand mehr in unser Land investieren will

Das ifo-Institut meldet eine schwache Investitionsbereitschaft der deutschen Industrie: Maschinenbau und Autobranche verlieren an Dynamik, während Bürokratie und hohe Energiekosten belasten. Nennenswerte Investitionen gibt es vor allem im Bereich Militärtechnik.
23.07.2026
10:05 Uhr

1,4 Billionen Euro Sozialausgaben: Wie Deutschland sich selbst in den Ruin verwaltet

Deutschland gab 2024 mit 1,431 Billionen Euro einen Rekordbetrag für Sozialleistungen aus, entsprechend 32 Prozent der Wirtschaftsleistung. Haupttreiber waren steigende Kosten bei Rente, Kranken- und Pflegeversicherung, während die Bürgergeld-Ausgaben erstmals seit 2019 leicht sanken.
16.07.2026
04:30 Uhr

Rohstoff-Debakel: Wie Brüssel Europas Zukunft verschläft

Eine ifo-Studie zeigt, dass die EU bei kritischen Rohstoffen wie Kobalt oder Seltenen Erden stark importabhängig ist – bei neun von 27 Materialien liegt der eigene Förderanteil bei null. Der „Critical Raw Materials Act“ bleibe bislang weitgehend wirkungslos, da konkrete Projekte und Finanzierungen fehlten.
13.07.2026
05:58 Uhr

Das Ausbluten einer Industrienation: 15.000 Jobs verschwinden – Monat für Monat

In Deutschland gehen monatlich rund 15.000 Industriearbeitsplätze verloren, jährlich summiert sich das auf 174.000 Stellen. Arbeitslosigkeit und Bürgergeldbezug steigen, während neue Jobs vorwiegend im öffentlichen Dienst entstehen – Experten warnen vor fortschreitender Deindustrialisierung.
08.07.2026
09:28 Uhr

Trumps Zoll-Hammer gegen Spanien: Wenn Amerika seine „Verbündeten“ abstraft

US-Präsident Trump ordnete vor dem NATO-Gipfel einen vollständigen Handelsstopp mit Spanien an und bezeichnete das Land als „schrecklichen Partner“ wegen unzureichender Verteidigungsausgaben. Zudem drohen deutlich höhere Autozölle für Deutschland, die laut Experten Milliardenschäden und im Falle eines Handelskriegs sogar eine Rezession auslösen könnten.
08.07.2026
06:05 Uhr

Krise wie zuletzt im Krieg: Deutschlands Metallindustrie blutet aus – und Berlin schaut zu

Deutschlands Metallindustrie verlor seit 2019 rund 320.000 Arbeitsplätze, weitere 300.000 Stellen gelten laut Gesamtmetall als gefährdet. Als Gründe nennt der Verband explodierende Sozialabgaben, hohe Energiepreise und Bürokratie, während die Politik zögert und der öffentliche Dienst weiter wächst.
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