
Fast jeder zweite Häftling ohne deutschen Pass: Die bittere Bilanz einer gescheiterten Migrationspolitik
Es sind Zahlen, die man sich auf der Zunge zergehen lassen muss. Fast 45 Prozent aller Insassen in deutschen Gefängnissen besitzen keine deutsche Staatsbürgerschaft. Was jahrelang als Randnotiz behandelt wurde, ist längst zum flächendeckenden Alarmsignal geworden. Und wer die Statistik ehrlich betrachtet, erkennt schnell: Hier bricht sich das Versagen einer Politik Bahn, die über Jahre hinweg jede Warnung in den Wind schlug.
Über 27.000 ausländische Häftlinge – Tendenz steigend
Nach einer Auswertung der Neuen Osnabrücker Zeitung, die auf den Daten sämtlicher 16 Justizministerien beruht, saßen im Jahr 2026 mehr als 27.000 ausländische Inhaftierte hinter deutschen Gittern. Bei einer Gesamtzahl von 60.408 Menschen in Haft ergibt sich damit ein Ausländeranteil von 44,8 Prozent – inklusive Untersuchungshaft. Ein Wert, der noch beschönigt sein dürfte, denn wer eine doppelte Staatsbürgerschaft besitzt, taucht in der Statistik brav als „Deutscher“ auf.
Zum Vergleich: 2015 – dem Jahr, in dem die damalige Kanzlerin die Grenzen öffnete und die berühmten Worte „Wir schaffen das“ prägte – lag dieser Anteil noch bei gut 30 Prozent. Innerhalb weniger Jahre also ein Anstieg um fast 15 Prozentpunkte. Wer hier noch von einem Zufall spricht, betreibt Realitätsverweigerung im Endstadium.
Berlin und Hamburg an der traurigen Spitze
Besonders drastisch fällt der Befund in den rot regierten Metropolen aus. In Berlin liegt der Ausländeranteil in den Haftanstalten bei sagenhaften 58,9 Prozent, in Hamburg bei 57,95 Prozent. Auch Bayern, Baden-Württemberg und Hessen haben die 50-Prozent-Marke bereits überschritten. Wie anders sieht es dagegen in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt oder Thüringen aus, wo lediglich rund jeder Vierte keinen deutschen Pass besitzt. Ein Ost-West-Gefälle, das Bände spricht.
„Die Sprachbarrieren sind ein großes Problem. In den Gefängnissen könne man kaum noch resozialisieren und dringe immer schlechter zu den Insassen vor.“
Die Warnung der Praktiker – und das Schweigen der Politik
René Müller, Bundesvorsitzender des Bundes der Strafvollzugsbediensteten, schlägt Alarm. Die Anstalten seien überfordert, die Verständigungsprobleme würden das Aggressionspotenzial in die Höhe treiben. Und noch brisanter: Es bestehe eine erhöhte Gefahr, dass sich hinter Gittern Subkulturen bildeten und Männer muslimischen Glaubens sich radikalisierten. Man brauche dringend mehr Personal, um Gruppen separieren zu können.
Es dürfe nicht sein, so Müller weiter, dass Häftlinge bei ihrer Entlassung krimineller seien als beim Haftantritt. Ein Satz, der eigentlich in jedem Innenministerium in Leuchtbuchstaben an der Wand hängen müsste. Doch statt zu handeln, verwaltet man das Elend.
Symptom eines tieferliegenden Problems
Wer glaubt, es handele sich hier um ein reines Gefängnisproblem, irrt gewaltig. Die überfüllten Zellen sind lediglich das Endlager einer verfehlten Zuwanderungspolitik, die Kontrolle mit Kontrollverlust und Humanität mit Naivität verwechselt hat. Während der ehrliche Bürger jeden Cent versteuert und sich an Recht und Ordnung hält, importiert dieses Land seit Jahren Probleme, deren Rechnung nun in den Justizvollzugsanstalten präsentiert wird – bezahlt vom Steuerzahler.
Und diese Kritik ist längst kein Randphänomen mehr, sondern spiegelt die Meinung eines Großteils des deutschen Volkes wider, das schlicht genug hat von Messerangriffen, überlasteten Behörden und einer Politik, die lieber wegschaut als durchgreift. Was Deutschland braucht, sind Politiker, die endlich wieder für dieses Land regieren und nicht gegen es – mit klarer Kante bei Abschiebungen, konsequenter Strafverfolgung und einem Ende der Willkommens-Romantik.
Was bleibt dem vorausschauenden Bürger?
In Zeiten, in denen selbst die Grundpfeiler des Rechtsstaats wanken und das Vertrauen in staatliche Institutionen bröckelt, gewinnt die Frage nach echter Sicherheit eine neue Dimension. Wer sein Vermögen nicht dem Zugriff politischer Fehlentscheidungen und einer schleichenden Entwertung aussetzen möchte, setzt seit jeher auf Beständigkeit. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben über Jahrhunderte bewiesen, dass sie Krisen trotzen – als solides Fundament eines breit gestreuten Vermögens, das nicht von der Tagespolitik abhängt.
Hinweis der Redaktion: Der vorliegende Beitrag gibt die Meinung unserer Redaktion sowie die uns vorliegenden Informationen wieder und stellt keine Rechts- oder Anlageberatung dar. Jeder Leser ist angehalten, sich eigenständig zu informieren und Entscheidungen in eigener Verantwortung zu treffen.

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