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Kettner Edelmetalle
16.01.2026
13:40 Uhr

Islamistischer Terror in München: Angeklagter verweigert jede Aussage zum Massaker an Verdi-Demonstranten

Fast ein Jahr ist vergangen, seit ein Afghane mit seinem Kleinwagen in eine friedliche Gewerkschaftsdemonstration raste und dabei eine Mutter samt ihrer zweijährigen Tochter tötete. 44 weitere Menschen wurden zum Teil lebensgefährlich verletzt. Nun begann am Oberlandesgericht München der Prozess gegen den 25-jährigen Täter – und dieser schweigt. Nicht ein Wort zur Sache, nicht einmal zu seinen persönlichen Verhältnissen.

Provokation im Gerichtssaal

Was sich am ersten Verhandlungstag abspielte, dürfte vielen Deutschen die Zornesröte ins Gesicht treiben. Der Angeklagte versteckte sein Gesicht hinter einer roten Mappe vor den Kameras der Fotografen – doch gleichzeitig hob er demonstrativ den rechten Zeigefinger empor. Diese Geste, unter Muslimen weltweit als Symbol für den Glauben an den einen Gott bekannt, wirkt in diesem Kontext wie blanker Hohn gegenüber den Opfern und ihren Angehörigen.

Sein Verteidiger Johann Bund verkündete lapidar: „Der Angeklagte wird sich nicht zur Sache äußern." Eine Strategie des Schweigens, während Familien um ihre Liebsten trauern und Verletzte noch immer mit den Folgen des Anschlags kämpfen.

Die Bundesanwaltschaft klagt wegen islamistischen Terrorismus an

Die Vorwürfe wiegen schwer: zweifacher Mord und 44-facher Mordversuch. Die Bundesanwaltschaft geht von islamistischem Terrorismus als Motiv aus. Nach Angaben der Ermittler rief der Täter am 13. Februar 2025 „Allahu Akbar", als er seinen Wagen gezielt in den Demonstrationszug mit rund 1.400 Teilnehmern lenkte. Anschließend soll er gebetet haben.

In seiner Vernehmung hatte der Mann noch eingeräumt, bewusst in die Menschenmenge gefahren zu sein – aus einer „übersteigerten religiösen Motivation heraus", wie es die Ermittler formulieren. Doch vor Gericht herrscht nun eisiges Schweigen.

Ein Muster, das sich wiederholt

Dieser Fall reiht sich ein in eine erschreckende Serie islamistisch motivierter Anschläge in Deutschland. Die Sicherheitslage wird vom Verfassungsschutz als „herausfordernd" bezeichnet – eine diplomatische Untertreibung angesichts der realen Bedrohung, der deutsche Bürger tagtäglich ausgesetzt sind. Fast zwei von drei Deutschen befürchten mittlerweile Terroranschläge, wie Umfragen belegen.

Versagen der Politik wird offensichtlich

Wie konnte es so weit kommen? Diese Frage stellen sich viele Bürger zu Recht. Während der Berliner Senat Millionen für den „Kampf gegen Rechts" ausgibt und gleichzeitig Mittel gegen Linksextremismus streicht, sterben unschuldige Menschen durch islamistischen Terror auf deutschen Straßen. Die Prioritäten der Politik erscheinen vielen Bürgern völlig verzerrt.

Die zunehmende Kriminalität und die Häufung von Terroranschlägen sind das direkte Ergebnis einer jahrelangen Fehlpolitik. Es ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion, sondern entspricht dem Empfinden eines Großteils der deutschen Bevölkerung: Wir brauchen Politiker, die wieder für Deutschland regieren – nicht gegen Deutschland.

Der Prozess geht weiter

Am kommenden Montag will das Gericht in die Beweisaufnahme eintreten und zunächst den Tathergang rekonstruieren. Bis in den Sommer hinein sind Verhandlungstermine angesetzt, das Urteil könnte am 25. Juni fallen. Ob der Angeklagte sein Schweigen bricht, bleibt abzuwarten. Die Opfer und ihre Familien verdienen Antworten – und vor allem verdienen sie Gerechtigkeit.

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