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Kettner Edelmetalle
30.01.2026
00:10 Uhr

Mega-Fusion im Musk-Imperium: SpaceX und xAI sollen vor Börsengang verschmelzen

Der reichste Mann der Welt plant offenbar seinen nächsten Coup. Elon Musk, der bereits ein Firmenimperium von Tesla über SpaceX bis hin zur Künstlichen Intelligenz kontrolliert, steht Berichten zufolge kurz davor, zwei seiner wertvollsten Unternehmen zu einem Giganten zu verschmelzen. Die Raumfahrtfirma SpaceX und das KI-Unternehmen xAI befinden sich in fortgeschrittenen Fusionsgesprächen – und das ausgerechnet vor einem geplanten Börsengang, der die Bewertung auf über eine Billion Dollar katapultieren könnte.

Ein Imperium unter einem Dach

Die geplante Fusion würde Musks Raketen, die Starlink-Satelliten, die Social-Media-Plattform X und den KI-Chatbot Grok unter einem einzigen Unternehmensdach vereinen. Nach Informationen aus Unternehmenskreisen sollen xAI-Anteile gegen SpaceX-Aktien getauscht werden. Zwei eigens dafür gegründete Gesellschaften in Nevada, die am 21. Januar registriert wurden, sollen die Transaktion ermöglichen.

SpaceX gilt bereits jetzt als das wertvollste nicht börsennotierte Unternehmen der Welt mit einer Bewertung von rund 800 Milliarden Dollar. xAI wurde im November auf etwa 230 Milliarden Dollar geschätzt. Die Kombination beider Unternehmen würde einen Technologie-Koloss schaffen, der seinesgleichen sucht.

Rechenzentren im Weltraum – Vision oder Größenwahn?

Hinter der Fusion steckt eine ambitionierte Strategie, die selbst für Musk'sche Verhältnisse kühn erscheint. Der Milliardär verkündete kürzlich in Davos, dass der kostengünstigste Standort für KI-Rechenzentren innerhalb von zwei bis drei Jahren im Weltraum liegen werde. Solarbetriebene Rechenzentren im Orbit sollen die enormen Energiekosten für das Training von KI-Modellen drastisch senken.

Während Skeptiker die technischen und wirtschaftlichen Risiken solcher Weltraum-Rechenzentren betonen, arbeiten auch Konkurrenten wie Jeff Bezos' Blue Origin und Google mit seinem "Project Suncatcher" an ähnlichen Konzepten. Der Wettlauf um die Vorherrschaft in der KI-Entwicklung treibt die Branche zu immer gewagteren Projekten.

Pentagon als lukrativer Kunde

Die Fusion könnte SpaceX auch bei der Vergabe von Verteidigungsaufträgen stärken. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth besuchte kürzlich die SpaceX-Anlage in Texas und kündigte an, dass xAIs Sprachmodell Grok in militärische Netzwerke integriert werden soll. Ein bestehender Vertrag mit dem Pentagon hat bereits einen Wert von bis zu 200 Millionen Dollar.

Das Starshield-Programm, eine militärische Variante von Starlink, baut derzeit ein Netzwerk aus Hunderten klassifizierten Satelliten auf, die mithilfe von KI bewegliche Ziele auf der Erde verfolgen sollen. Die Verschmelzung von Raumfahrt- und KI-Expertise erscheint vor diesem Hintergrund als strategisch naheliegend.

Musk konsolidiert sein Imperium

Es wäre nicht das erste Mal, dass Musk seine Unternehmen zusammenführt. Bereits 2025 gliederte er die Social-Media-Plattform X in xAI ein, um dem KI-Startup Zugang zu den wertvollen Nutzerdaten zu verschaffen. Schon 2016 hatte er mit Tesla-Aktien das Solarunternehmen SolarCity übernommen.

Die Konzentration von Macht und Ressourcen in den Händen eines einzelnen Unternehmers wirft durchaus Fragen auf. Während Musk-Anhänger die Synergien und Effizienzgewinne loben, mahnen Kritiker vor einer bedenklichen Machtkonzentration in strategisch sensiblen Bereichen wie Raumfahrt, Kommunikation und Künstlicher Intelligenz.

Die finale Vereinbarung steht noch aus, und sowohl Zeitplan als auch Struktur der Transaktion können sich noch ändern.

Weder SpaceX noch xAI haben die Fusionsgespräche bislang offiziell bestätigt. Doch sollte der Deal zustande kommen, würde er die ohnehin schon beeindruckende Machtposition Musks in der globalen Technologielandschaft weiter zementieren – mit unabsehbaren Folgen für Wettbewerber und die gesamte Branche.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Investitionen in Aktien, insbesondere vor Börsengängen, sind mit erheblichen Risiken verbunden. Jeder Anleger ist für seine Investitionsentscheidungen selbst verantwortlich und sollte vor einer Anlageentscheidung eine unabhängige Beratung in Anspruch nehmen sowie eigene Recherchen durchführen.

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