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Kettner Edelmetalle
26.06.2026
05:59 Uhr

Sommer-Albtraum im Freibad: Afghane grapscht Kinder – und spaziert wieder in die Freiheit

Es ist ein Bild, das sich in diesem Sommer mit erschreckender Regelmäßigkeit wiederholt. Familien suchen Abkühlung im Freibad, Kinder planschen unbeschwert – und mittendrin lauert die Gefahr. In Schwäbisch Gmünd hat sich nun ein Vorfall ereignet, der einem die Sommerlaune gründlich verdirbt und stellvertretend für den Zustand eines Landes steht, das seine eigenen Bürger nicht mehr schützen kann oder will.

Mindestens vier Mädchen wurden zum Opfer

Im sogenannten Bud Spencer Bad soll ein 21-jähriger Afghane mindestens vier Mädchen im Alter zwischen 12 und 14 Jahren sexuell belästigt haben. Die Vorfälle ereigneten sich nach Angaben der Polizei ausgerechnet im Erlebnis- und Spaßbecken – jenem Ort, an dem Kinder eigentlich ihre größte Unbeschwertheit erleben sollten. Der Mann soll den Mädchen ans Gesäß und an die Oberschenkel gefasst haben. Bei mindestens einem Kind soll er gar versucht haben, das Bikini-Unterteil herunterzuziehen.

Dass die Mädchen sich tapfer wehrten und der mutmaßliche Täter daraufhin abließ, ist das Einzige, was an dieser Geschichte ein wenig Trost spendet. Die Polizei rückte an und nahm den Mann fest. Doch dann beginnt jener Teil, der bei Millionen Deutschen nur noch fassungsloses Kopfschütteln auslöst.

Haftbefehl ja – aber bitte ohne Vollzug

Zwar wurde gegen den 21-Jährigen zunächst ein Haftbefehl erlassen. Doch dieser wurde umgehend wieder außer Vollzug gesetzt – unter „Auflagen“, versteht sich. Und worin bestehen diese famosen Auflagen? Der Mann darf künftig keine Freibäder mehr betreten. Man stelle sich das einmal vor: Ein mutmaßlicher Kinderschänder läuft wieder frei herum, und das Schlimmste, was ihm droht, ist ein Hausverbot im Schwimmbad.

Wer Kinder begrapscht, bekommt in Deutschland kein Gefängnis, sondern lediglich die Belehrung, doch bitte zukünftig dem Planschbecken fernzubleiben.

Die Polizei schließt nicht aus, dass es weitere Opfer geben könnte, und bittet mögliche Betroffene und Zeugen, sich zu melden. Das Verfahren führt die Staatsanwaltschaft Ellwangen.

Bochum: 4.000 Gäste müssen das Bad räumen

Während in Schwäbisch Gmünd die Justiz mit Samthandschuhen agierte, spielten sich in Bochum ähnlich groteske Szenen ab. Im Freibad Werne wurde die Polizei zunächst wegen einer angeblichen Massenprügelei mit rund 30 Beteiligten alarmiert. Letztlich seien es zwei Frauen im Alter von 33 und 35 Jahren gewesen, die aneinandergerieten und leicht verletzt wurden. Der Betreiber zog die Reißleine und ließ das gesamte Bad räumen – rund 4.000 Badegäste mussten das Gelände verlassen.

Die Konsequenz? Künftig müssen Besucher ab 14 Jahren einen Ausweis vorlegen, Taschen werden kontrolliert, mehr Sicherheitskräfte sollen patrouillieren. Mit anderen Worten: Der unbescholtene Bürger wird unter Generalverdacht gestellt, während die eigentlichen Verursacher solcher Zustände kaum etwas zu befürchten haben.

Ein Symptom verfehlter Politik

Was hier geschieht, ist kein bedauerlicher Einzelfall, sondern das vorhersehbare Resultat einer jahrelangen Politik, die Grenzen für irrelevant erklärte und die Sicherheit der eigenen Bevölkerung der vermeintlichen Weltoffenheit unterordnete. Die Kriminalität in Deutschland hat ein Rekordniveau erreicht – das ist keine Meinung, sondern statistische Realität. Und ein erheblicher Teil der Bevölkerung erkennt längst, dass diese Entwicklung kein Zufall ist, sondern die direkte Folge politischer Fehlentscheidungen.

Statt Tätern konsequent das Handwerk zu legen, werden Opfer und unbeteiligte Bürger mit immer neuen Kontrollen und Einschränkungen belastet. Der ehrliche Familienvater muss seinen Ausweis zücken, während der mutmaßliche Sexualstraftäter mit einem Freibadverbot davonkommt. Wer hier noch von einem funktionierenden Rechtsstaat spricht, hat den Bezug zur Lebenswirklichkeit der Menschen verloren.

Es braucht endlich Politiker, die wieder für Deutschland und seine Bürger regieren – und nicht gegen sie. Eine Justiz, die Verbrechen mit harter Hand ahndet, statt sie kleinzureden. Und einen Staat, der die Sicherheit von Kindern höher gewichtet als ideologische Befindlichkeiten. Bis dahin bleibt vielen Familien nur die bittere Erkenntnis, dass der einst unbeschwerte Sommer im Freibad zum Spießrutenlauf geworden ist.

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