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Kettner Edelmetalle
16.01.2026
17:31 Uhr

Trump rechnet mit Kiew ab: Selenskyj blockiert den Frieden

Die Worte des amerikanischen Präsidenten könnten kaum deutlicher sein. In einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters hat Donald Trump dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj mangelnde Kompromissbereitschaft im Friedensprozess vorgeworfen. Was viele kritische Beobachter schon lange vermuteten, wird nun aus berufenem Munde bestätigt: Die Ukraine scheint weniger an einem Ende des Blutvergießens interessiert zu sein als Russland.

Klare Schuldzuweisung aus Washington

„Ich glaube, die Ukraine ist weniger bereit, einen Deal zu machen", erklärte Trump unmissverständlich. Über Russlands Präsidenten Wladimir Putin äußerte er sich hingegen deutlich positiver: „Ich glaube, er ist bereit, einen Deal zu machen." Auf die direkte Frage, warum die Friedensverhandlungen den Krieg in Europa noch nicht beendet hätten, antwortete der US-Präsident mit einem einzigen Wort: „Selenskyj."

Diese Einschätzung dürfte in den europäischen Hauptstädten für erhebliche Unruhe sorgen. Schließlich haben die EU-Staaten gerade erst weitere Milliarden an Kiew überwiesen – Geld, das die europäischen Steuerzahler aufbringen müssen, während ihre eigenen Volkswirtschaften unter Druck geraten.

Die ukrainische Verfassung als Vorwand?

Selenskyj beruft sich bei seiner Ablehnung jeglicher territorialer Zugeständnisse auf die ukrainische Verfassung, die Gebietsabtretungen ausschließe. Doch diese Argumentation wirkt zunehmend wie ein bequemer Vorwand, um Verhandlungen zu blockieren. Wie ein Waffenstillstand erreicht werden könnte, ohne auf die Forderungen des Kreml einzugehen, bleibt völlig offen. Die Frage drängt sich auf: Ist es wirklich die Verfassung, die Selenskyj bindet – oder sind es andere Interessen?

Die Realität auf dem Schlachtfeld spricht jedenfalls eine andere Sprache. Russische Truppen kontrollieren bereits weite Teile der östlichen Ukraine, und die militärische Lage entwickelt sich nicht zugunsten Kiews. Dennoch werden weiterhin astronomische Summen in einen Konflikt gepumpt, dessen Ende nicht absehbar ist.

Europa zahlt – und schweigt

Besonders bitter schmeckt diese Entwicklung für die europäischen Bürger. Die EU hat Kiew weitere Jahre der Staatsfinanzierung zugesagt. Milliarden fließen in ein Land, dessen Führung offenbar kein gesteigertes Interesse an einer friedlichen Lösung zeigt. Während deutsche Rentner jeden Euro zweimal umdrehen müssen und die Infrastruktur hierzulande verfällt, werden Unsummen in einen fremden Konflikt investiert.

Die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz hat zwar versprochen, die Interessen Deutschlands wieder stärker in den Vordergrund zu stellen. Doch von einer kritischen Haltung gegenüber der bedingungslosen Ukraine-Unterstützung ist bislang wenig zu spüren. Stattdessen werden weitere Waffenlieferungen genehmigt und Finanzhilfen bewilligt.

Ein mögliches Treffen in Davos

Ob Trump und Selenskyj beim Weltwirtschaftsforum in Davos aufeinandertreffen werden, steht noch nicht fest. „Ich würde ihn treffen – wenn er dort ist", sagte Trump lakonisch. „Ich werde dort sein." Die Formulierung lässt erahnen, dass der amerikanische Präsident nicht sonderlich erpicht darauf ist, dem ukrainischen Staatschef die Hand zu reichen.

Die Zeichen stehen auf Konfrontation. Während Trump auf einen schnellen Friedensschluss drängt, scheint Selenskyj auf Zeit zu spielen – in der Hoffnung, dass die westlichen Geldströme nicht versiegen. Doch wie lange kann sich Europa diese Politik noch leisten? Und wann werden die Bürger endlich aufbegehren gegen eine Regierung, die ihre Interessen so offensichtlich missachtet?

Die Aussagen Trumps sollten als Weckruf verstanden werden. Es wird Zeit, dass auch in Berlin und Brüssel die Frage gestellt wird, wem dieser Krieg eigentlich noch nützt – und wer am Ende die Zeche zahlt.

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