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Kettner Edelmetalle

BIP - Nachrichten & Aktuelle Meldungen im Live Ticker

06.08.2026
05:19 Uhr

Deutschlands Triple-A wackelt: Wenn die Rating-Agenturen der Merz-Regierung die Rechnung präsentieren

Deutschlands Top-Bonität gerät durch stark steigende Staatsschulden und ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen unter Druck. Experten wie der ehemalige S&P-Analyst Moritz Krämer halten einen negativen Ausblick der Ratingagenturen inzwischen für möglich, während Zinskosten im Haushalt bereits deutlich steigen.
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06.08.2026
05:01 Uhr

Argentiniens Fiskal-Fessel: Wenn Politiker plötzlich für ihre Schulden haften

Argentiniens Präsident Milei plant mit dem Gesetz „Grillete Fiscal“ automatische Shutdowns und Gehaltsstopps für Präsident, Minister und Parlamentarier bei anhaltendem Haushaltsdefizit, während Renten und Sicherheitskräfte geschützt bleiben. Der Kongress muss dem Vorhaben noch zustimmen.
05.08.2026
09:58 Uhr

Kik kappt 150 Filialen: Wenn selbst der Billig-Riese die Reißleine zieht

Der Textildiscounter Kik schließt 2025 rund 150 Filialen in Deutschland bei nur 15 Neueröffnungen, europaweit stehen 300 Schließungen 75 Neueröffnungen gegenüber. Als Grund nennt das Unternehmen eine zu dichte Expansion in der Vergangenheit, die nun im Rahmen einer Portfolio-Optimierung zurückgefahren wird.
05.08.2026
06:36 Uhr

Merz feiert 3.053 Startups – und verschweigt 12.900 Pleiten: Die Rechenkunst des Kanzlers

Kanzler Merz feierte 3.053 Startup-Neugründungen im ersten Halbjahr 2026, verschwieg dabei aber 12.900 Firmeninsolvenzen im gleichen Zeitraum – den höchsten Stand seit 2013, besonders unter jungen Unternehmen. Zusätzlich bremsen schwaches BIP-Wachstum (0,2%) und Niedrigwasser im Rhein die deutsche Wirtschaft.
05.08.2026
06:07 Uhr

2,66 Billionen Euro: Deutschland versinkt im Schuldensumpf – und niemand tritt auf die Bremse

Deutschlands Staatsverschuldung stieg 2025 um 151,4 Milliarden Euro auf 2,66 Billionen Euro – 31.887 Euro pro Einwohner. Haupttreiber sind Bund (Verteidigungsausgaben) und Kommunen, die mit einem Rekorddefizit von 31,9 Milliarden Euro kämpfen; auch 2026 wächst die Verschuldung weiter.
05.08.2026
06:07 Uhr

Weltbank-Studie: Die KI frisst zuerst die Wohlstandsjobs – und Deutschland schaut zu

Eine Weltbank-Studie zeigt, dass KI vor allem gut bezahlte Bürojobs in reichen Industrieländern gefährdet, während körperliche Arbeit in ärmeren Ländern seltener betroffen ist. Deutschland reagiert bislang eher mit Regulierungsdebatten statt mit Investitionen in KI-Technologie.
04.08.2026
11:18 Uhr

Drei Millionen Arbeitslose: Deutschland verwaltet seinen eigenen Abstieg

Im Juli überstieg die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland erstmals seit April wieder die Marke von drei Millionen, ein Anstieg um 71.000 gegenüber dem Vormonat. Besonders die Industrie verliert massiv Stellen, während nur der öffentliche Sektor und Teilzeitjobs für Zuwachs sorgen.
04.08.2026
07:02 Uhr

Die Schuldenlawine rollt: Warum Deutschland 2029 finanziell am Ende sein könnte

Wirtschaftsweise Veronika Grimm warnt: Deutschlands Staatsverschuldung liege inklusive Sondervermögen bei rund 80 Prozent. Bis 2029 könnten Sozialausgaben, Zinsen und Verteidigung sämtliche Bundeseinnahmen aufzehren, während das Potenzialwachstum auf 0,4 Prozent gesunken sei.
04.08.2026
06:57 Uhr

„Gemeinsam sind wir stärker“: Baerbocks Abschiedsrede aus New York – und die bittere Realität dahinter

Annalena Baerbock zog zum Ende ihrer einjährigen Amtszeit als UN-Generalversammlungspräsidentin eine positive Bilanz und wies Kritik an den Vereinten Nationen zurück. Sie betonte die Bedeutung internationaler Zusammenarbeit sowie Deutschlands Rolle als drittgrößte Volkswirtschaft und sprach sich gegen Kürzungen bei Klimahilfen aus.
30.07.2026
18:06 Uhr

Arbeitsmarkt im Sinkflug: Deutschland verliert seine Jobs – und die Politik schaut zu

Der deutsche Stellenmarkt schrumpfte im zweiten Quartal 2026 auf den niedrigsten Stand seit über fünf Jahren, besonders betroffen ist die Automobilbranche. Nur das Gesundheitswesen wächst, während Reallöhne stagnieren und die Regierung ihre Wachstumsprognose halbierte.
30.07.2026
11:35 Uhr

17 Prozent – So wenig Vertrauen hatten die Deutschen noch nie in ihren eigenen Staat

Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Deutschen Beamtenbunds glauben nur noch 17 Prozent der Deutschen, dass der Staat seine Aufgaben erfüllen kann. Größte Sorgen bereiten Rente und Wirtschaft, während der Problemdruck bei Migration gesunken ist; Bürger fordern vor allem weniger Bürokratie und mehr Digitalisierung.
30.07.2026
09:16 Uhr

„Verlorenes Jahrzehnt“: Arbeitgeberpräsident stellt Deutschland das Armutszeugnis aus

Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger warnt vor einem „verlorenen Jahrzehnt“ für Deutschland: Seit 2019 stagniere die Wirtschaft, während hohe Abgaben, Bürokratie und Energiekosten den Standort belasten. Die Koalition plant Reformen, doch Kritiker mahnen, es fehle bislang an spürbarer Umsetzung.
30.07.2026
06:41 Uhr

1,76 Billionen Euro: Merz probt den Aufstand gegen von der Leyens Rekordhaushalt – und verheddert sich in Widersprüchen

Bundeskanzler Merz lehnt den geplanten EU-Haushalt von 1,76 Billionen Euro (2028-2034) als „nicht tragbar“ ab und fordert Kürzungen um mehrere Hundert Milliarden Euro. Kritiker werfen ihm jedoch Widersprüche vor, da er gleichzeitig EU-Erweiterungen und neue Ausgabenprojekte befürwortet.
30.07.2026
06:35 Uhr

83 Prozent Unzufriedenheit: Merz' Kabinettsrochade wird zum Rohrkrepierer

Merz' Kabinettsumbildung nach Spahns Rücktritt sorgt laut Forsa-Umfrage für 83 Prozent Unzufriedenheit mit dem Kanzler. Neubesetzungen wie Linnemann im Gesundheitsministerium stoßen auf breite Skepsis, 71 Prozent erwarten eine weitere wirtschaftliche Verschlechterung.
29.07.2026
14:56 Uhr

Zurück in die Fünfziger: BASF schrumpft in Ludwigshafen auf Nachkriegsniveau – und die deutsche Chemie stirbt leise

BASF hat in Ludwigshafen erstmals seit 1954 wieder unter 30.000 Vollzeitstellen, konzernweit sank die Belegschaft um 14 Prozent. Auch Evonik, Wacker Chemie und Lanxess bauen massiv Stellen ab – die deutsche Chemieindustrie verlor seit 2022 rund 34.000 Arbeitsplätze und 22 Prozent Umsatz, vor allem wegen hoher Energiekosten.
29.07.2026
06:51 Uhr

Sieben Jahre Stillstand: Wirtschaftsverbände stellen Merz die Rechnung – Deutschland parkt auf dem Standstreifen

Arbeitgeberpräsident Dulger spricht von einem „verlorenen Jahrzehnt“ der deutschen Wirtschaft seit 2019, verursacht durch hohe Abgaben, Energiekosten und Bürokratie (146 Mrd. Euro jährlich). Das Reformpaket der Koalition begrüßt er, warnt aber vor zu später Umsetzung und drohender schleichender Deindustrialisierung.
29.07.2026
05:57 Uhr

Flucht aus dem Hochsteuerland: Warum Griechenlands Fachkräfte Deutschland den Rücken zeigen

Laut OECD-Studie kehren immer mehr griechische Fachkräfte Deutschland den Rücken, während Griechenland dank Rückholprogrammen und Wirtschaftswachstum wieder mehr Menschen anzieht als es verliert. Erstmals seit 2009 verlassen mehr Griechen Deutschland, als neu hinzukommen.
29.07.2026
05:56 Uhr

Die Kettensäge zeigt Wirkung: Warum der IWF plötzlich Argentiniens Sparkurs feiert – und Berlin wegschaut

IWF-Chefin Georgieva lobte Argentiniens wirtschaftliche Stabilisierung unter Präsident Milei, dessen radikaler Sparkurs erstmals seit 14 Jahren einen Haushaltsüberschuss brachte. Trotz gesunkener Inflation bleiben Wachstum schwach und notleidende Kredite hoch; Argentinien bleibt größter IWF-Schuldner mit 20-Milliarden-Dollar-Kreditprogramm.
27.07.2026
09:58 Uhr

Industrie auf der Flucht: 60 Prozent der großen Unternehmen kehren Deutschland den Rücken

Laut DIHK-Umfrage unter 3.100 Betrieben prüfen 60 Prozent großer Industrieunternehmen eine Verlagerung ins Ausland, ein Drittel setzt dies bereits um. Als Hauptursachen gelten stark gestiegene Energiekosten, weshalb auch Investitionen in Kernprozesse, Klimaschutz und Innovation zurückgestellt werden.
27.07.2026
06:05 Uhr

38 Milliarden für heiße Luft: Wie Berlin sich selbst in die Brüsseler Klimafalle manövrierte

Deutschland droht wegen verfehlter EU-Klimaziele in Verkehr und Gebäuden der Zukauf von CO2-Zertifikaten für bis zu 38 Milliarden Euro von anderen Mitgliedsstaaten. Ursache sind die 2023 verschärften Vorgaben der Ampel-Koalition sowie stagnierende Emissionen trotz hoher Subventionen.
25.07.2026
12:49 Uhr

Merz und der „Stabilitätsanker“: Ein Kanzler verkauft Zuversicht, während die Industrie längst die Koffer packt

Kanzler Merz wirbt international um Investitionen mit einem Gipfel im Oktober und preist Deutschland als „Stabilitätsanker“ an, während deutsche Konzerne wie VW und Mercedes Milliarden lieber in Ungarn und den USA investieren. Direktinvestitionen in Deutschland sinken laut EY-Studie bereits das achte Jahr in Folge auf den niedrigsten Stand seit 2009.
24.07.2026
15:09 Uhr

Öl über 100 Dollar: Wie die Meerengen-Krise die Rohstoffmärkte in einen "Super-Squeeze" treibt

Blockaden in den Meerengen Hormus, Bab el-Mandeb und im Schwarzen Meer treiben Öl über 100 Dollar und lassen Gas-, Diesel- und Weizenpreise stark steigen. Analysten von HSBC, Goldman Sachs und JPMorgan warnen vor einem "Super-Squeeze", da strategische Reserven schwinden und weitere Preisexplosionen drohen.
23.07.2026
10:05 Uhr

1,4 Billionen Euro Sozialausgaben: Wie Deutschland sich selbst in den Ruin verwaltet

Deutschland gab 2024 mit 1,431 Billionen Euro einen Rekordbetrag für Sozialleistungen aus, entsprechend 32 Prozent der Wirtschaftsleistung. Haupttreiber waren steigende Kosten bei Rente, Kranken- und Pflegeversicherung, während die Bürgergeld-Ausgaben erstmals seit 2019 leicht sanken.
23.07.2026
06:02 Uhr

Fünf Prozent fürs Militär: Wie Deutschland zur Melkkuh der NATO-Aufrüstung wird

Die NATO plant ein neues Fünf-Prozent-Ziel für Verteidigungsausgaben, was Deutschland vor enorme finanzielle Herausforderungen stellt. Angesichts bestehender Sondervermögen und Klimaziele wird kritisch hinterfragt, wie diese zusätzlichen Milliarden finanziert werden sollen.
23.07.2026
05:56 Uhr

800 Milliarden Luftschlösser: Wie Merz mit „Made for Germany“ das große Wirtschaftsmärchen inszeniert

Beim „Made for Germany“-Treffen im Kanzleramt kündigten 139 Unternehmen an, bis 2028 rund 800 Milliarden Euro in Deutschland zu investieren, wobei Kritiker anmerken, dass viele Vorhaben bereits geplant waren. Zugleich ist die Investitionsquote der deutschen Wirtschaft zum Jahreswechsel erstmals negativ.
22.07.2026
05:36 Uhr

China baut die Zukunft – Deutschland verwaltet den Abstieg. Und Merz schaut zu

Ein Kommentar zieht einen scharfen Vergleich zwischen Chinas industrieller und technologischer Dominanz und Deutschlands wirtschaftlichem Abstieg, belegt durch Kennzahlen zu BIP, Industrieanteil, Patenten und Zukunftstechnologien. Kritisiert wird zudem Deutschlands schwaches Wachstum sowie die politische Untätigkeit gegenüber dem Bedeutungsverlust.
21.07.2026
10:37 Uhr

538 Milliarden Euro: Wie ein Gesundheitssystem zur Fass ohne Boden wird

Die deutschen Gesundheitsausgaben stiegen 2024 auf 538,2 Milliarden Euro (+7,6 Prozent), während die Wirtschaft schrumpft. Als Ursachen gelten die alternde Bevölkerung sowie die Unterfinanzierung der Krankenversicherung für Bürgergeldempfänger, die Beitragszahler jährlich mit rund 12 Milliarden Euro belastet.
21.07.2026
05:49 Uhr

Ausverkauf einer Industrienation: Wie deutsche Autobauer nach Ungarn flüchten

Deutsche Autobauer wie BMW, Mercedes und Audi investieren verstärkt in Ungarn statt in Deutschland, wo niedrigere Löhne und eine unternehmerfreundlichere Industriepolitik locken. Über 70 Prozent der Zulieferer verlagern oder verschieben laut Branchenverband ihre Investitionen aus Deutschland heraus.
20.07.2026
14:09 Uhr

Wenn die ganze Welt zuschaut: Ausländische Medien schreiben Deutschland den Nachruf

Internationale Medien wie The Spectator, Telegraph, Financial Times und Guardian zeichnen ein düsteres Bild von Deutschland: marode Infrastruktur, Industriekrise bei VW, hohe Energiepreise und Auswanderungspläne junger Menschen zeugen von einem schleichenden Niedergang der einstigen Vorzeigenation.
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